Neulich gelesen: Stephen Clarke – A year in the merde
Über das Buch bin ich im Januar gestolpert und es versprach, auf ironisch-witzige Weise die französischen Stereotypen auf’s Korn zu nehmen und zu hinterfragen. Und hier enttaüscht die Geschichte auch nicht. Paul West kommt von England nach Paris, um für seinen französischen Chef eine Kette Teehäuser zu eröffnen. Es spielt im Jahr 2003 während kurz vor Ausbruch des Irakkrieges. Die politischen Spannungen zwischen Frankreich und England bilden daher die politische Grundlage des Buches. Auf den 382 Seiten lernen wir das französische Liebesleben, die Lebensweise und die Dinge kennen, die die Franzosen so sympathisch machen oder uns schaudern lassen. Die Story selbst verliert sich in sich selbst und ist nicht wirklich überzeugend. Eine 3.
March 16th, 2006 at 10:02
Willst Du uns allen eigentlich ein schlechtes Gewissen machen, weil Du so viel liest?
Spass beseite! Danke für die Tipps. Ich kann Martins Sutter “Die dunkle Seite des Mondes” gerade empfehlen.
March 17th, 2006 at 21:09
Ich such auch immer nach interessanten Büchern. Und so hab ich selber auch noch ne kleine Erinnerungsstütze. Martin Sutter schau ich mir mal an.