Fernand Legers Kunstwerke sind von den Kubisten beeinflusst. Er begann als Architekturmaler und lies sich im Laufe der Zeit von Picasso und Braque inspirieren. Vor seinem Tod kaufte er sich ein Grundstück in Biot und nach dem Tod des Künstlers widmete Nadia Leger ein Museum seinem Schaffen.
Das Fernand Leger Museum in Biot stellt alle Schaffensphasen Leger’s in verschiedenen Kollektionen dar, wobei dem Kubismus und den 20ziger und 30ziger Jahren besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird. Wer die französischen Maler des 20. Jahrhunderts mag, für den gibt es in Südfrankreich viel zu entdecken. Neben Leger gibt es auch Museen von Picasso und Chagall, die auf jeden Fall sehenswert sind. Hier weiterlesen...(157 words + 2 images, geschaetzte 38 secs Lesezeit)
Antibesland ist der ganzjährig vorhandene Freitzeitpark zwischen Antibes und Villeneuve Loubet. Prima geeignet für einen Familienausflug am Nachmittag oder als Ausklang eines Strandtages. Gut zu erreichen mit dem Auto liegt er direkt gegenüber vom Marineland. Vom Riesenrad hat man einen herrlichen Blick über Antibes und die Küste.
Im Juli und August ist der Freizeitpark täglich geöffnet und der Eintritt ist frei (dafür kostet jede Attraktion). Abends hat Antibesland bis 1Uhr offen (danach wirds auf jeden Fall ruhig, denn von unserem Fenster können wir einige Karussels sehen) Hier weiterlesen...(107 words, geschaetzte 26 secs Lesezeit)
Die Iles des Lerins verheissen einen entspannten Tag abseits des Trubels der Cote d’Azur. Sainte-Marguerite ist die grössere und innenliegende der beiden Inseln. Dort kann die alte Festung besichtigt werden.
Das La Siesta kann durchaus als Institution gesehen werden. in diesem nächtlichen Freizeitpark findet Ihr ein Casino, Restaurant und eine Disco.
Le Pearl, die open-air Disco ist im Juli/August jeden abend offen und es kommen bis zu 2500 Nachtschwärmer die unmittelbar am Strand tanzen und feiern wollen. Das kostet in der Regel 20Euro die konsumiert werden können. Ganz wichtig: Donnerstags ist der Eintritt frei für Damen. Hier weiterlesen...(112 words, geschaetzte 27 secs Lesezeit)
Der Aquapark ist für Kinder wirklich super. Die Pirateninsel hat undendlich viele Rutschen, Treppen, Brücken und alles, was das Kinderherz begehrt. Wie eine riesige Sandkiste im Wasser! Uns hat gefallen.
Am 14. Juli wird der Nationalfeiertag mit vielen Feuerwerken celebriert. Hier die Überischt für heute abend in Suedfrankreich. Ich werde entweder in Cannes oder in Nizza sein.
Nizza: Um 22:00 Promenade des Anglais – Thema ist die Mondlandung vor 40 Jahren. Eine orginelle Komposition mit Musik unterlegt und Ausschnitten aus Batman, Star Wars und Apocalypse now. Hier weiterlesen...(192 words + 1 image, geschaetzte 46 secs Lesezeit)
Wer seinen Mut testen möchte, ist hier genau richtig: In einer Welt aus Seilen, Tauen, Brücken, Holz-Plattformen und Seilrutschen…und das alles in bis zu 14m Höhe in den herrlichen Bäumen im Canyon bei Villeneuve Loubet. Es stehen 4 verschiedene Parcours zur Verfügung. Ich selber habe mich am drittschwersten Versucht (lila) und bin froh, nicht beim ersten Mal die schwarze Route gewählt zu haben. Nach einer kleinen Einführung zu den Seilen und Sicherungen kann jeder allein oder in der Gruppe den gewählten Parcour selbstständig absolvieren. Auch für die Kleinen gibts ein spezielles Programm: Pitchoun Forest Hier weiterlesen...(149 words + 1 image, geschaetzte 36 secs Lesezeit)
Antibes grösster Freizeithafen Südeuropas ist im Sommer Anziehungspunkt für die Megayachten der Superreichen. Den Winter über beheimatet der Hafen auch etliche Yachten die nicht ihren Weg Richtung Karibik suchen. Mein Liebling zur Zeit: Futuristisch und eine Mischung irgendwo zwischen Yacht und U Boot. Und Achtung, die Yacht misst stolze 120 meter. Hier weiterlesen...(67 words + 1 image, geschaetzte 16 secs Lesezeit)
Ich hoffe das auch dieses Jahr am 14. Juli im Belle Rives die Wasserski Revue stattfindet. Das Art Deco Hotel gefällt mir ohnehin sehr gut. Das Frühstück auf der Terasse mit Meerblick ist traumhaft und der öffentliche Strand Port Gallice direkt anliegend. Das Haus existiert übrigens schon seit 1925 und gehört zu den Traditionsherbergen in Juan Les Pins – das spiegelt sich leider auch in den Preisen wider. Seit Neustem wird die Küche von Alain Llorca geführt der vorher bereits sehr erfolgreich das Restaurant und Hotel ‘Moulin de Mougins’ geleitet hat (mehr dazu HIER) Hier weiterlesen...(109 words, geschaetzte 26 secs Lesezeit)